Landrat Bensberg: „Kein Kind darf in Zukunft an einer Haltestelle stehengelassen werden“ - Engpässe bei der Schülerbeförderung zu Beginn des Schuljahres

„Für die nicht hinnehmbaren Vorfälle möchte ich mich bei allen Betroffenen ausdrücklich entschuldigen“, so Landrat Jörg Bensberg zu den Fahrtausfällen, überfüllten Bussen und Verspätungen bei der Schülerbeförderung in den Gemeinden Rastede und Wiefelstede.

Insbesondere bei der Schülerbeförderung zur Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede und zum Schulzentrum Wiefelstede waren Kinder aufgrund von völlig überfüllten Bussen oder ausgelassenen Haltestellen nicht befördert worden. Eltern mussten ihre wartenden Kinder von den Schulen oder Haltestellen abholen.

„Kein Kind darf in Zukunft an einer Haltestelle stehengelassen werden. Deshalb haben wir nun Maßnahmen ergriffen, die zu einer schnellstmöglichen Lösung der Probleme führen sollen. Dazu zählen die sofortige Erweiterung der  Buskapazitäten und der Einsatz weiteren Personals. Mittlerweile haben wir ein sehr konstruktives Krisengespräch mit  unserem Aufgabenträger Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) und dem neuen Busbetreiber, dem Verkehrsunternehmen Hanekamp, geführt. Wir werden alles dafür tun, dass die Schülerbeförderung schnellstmöglich wieder reibungslos funktioniert und sich Schüler, Eltern und Schulen hundertprozentig darauf verlassen können“, versicherte  Landrat Jörg Bensberg.

Der Landrat wies darauf hin, dass entstandene Taxikosten bei Einreichung der Quittung vom Landkreis Ammerland erstattet werden.

Ansprechpartner bei Rückfragen oder  weiterhin bestehenden Problemen ist das Schul- und Kulturamt des Landkreises (Telefon: 04488 /  56-4800, 56-4810 oder 56-4820).

 


 
 
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