Dioxin-Belastung: Möglicherweise sechs Betriebe im Ammerland betroffen

Nach gegenwärtigem Kenntnisstand haben sechs Mastbetriebe im Landkreis Ammerland Futtermittellieferungen erhalten, die mit Dioxin belastet sein könnten. Legehennenbetriebe sind bislang nicht betroffen.„Die betroffenen Betriebe dürfen derzeit keine Tiere zur Schlachtung abgeben. Sie müssen im Rahmen der betrieblichen Eigenkontrolle ihre Bestände beproben und nachweisen, dass das Fleisch unbedenklich ist. Die erforderliche Schlachterlaubnis wird vom Veterinäramt nur erteilt, wenn durch Untersuchungen in akkreditierten Labors die Einhaltung der Grenzwerte nachgewiesen wird“, erklärte Dr. Frank Meyer, Amtstierarzt und Leiter des Veterinäramtes beim Landkreis Ammerland.Weitergehende Informationen zu der Thematik „Dioxin in Futter- und Lebensmitteln“ befinden sich auf den Internetseiten des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung unter  www.ml.niedersachsen.de sowie des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit unter www.laves.niedersachsen.de.

 
 
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