Elf Ammerländer Pflegeeinrichtungen erhalten Qualitäts- und Hygienesiegel der EU

Mitarbeiter der geehrten Einrichtungen
Bild: in der ersten Reihe von links Dr. Pulz, Präsident des Nds. Landesgesundheitsamtes, daneben Frau Ministerin Rund, in der zweiten Reihe Prof. Friederich, Groningen (1. von links) und Vertreter der Ammerländer Pflegeheime und des Kreisgesundheitsamtes
Auf einer Festveranstaltung des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes am 05.02.2014 in Oldenburg haben neben anderen Pflegeeinrichtungen der Region auch elf Ammerländer Pflegeheime von der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt das „EurSafety Health-Net Qualitäts- und Transparenzsiegel“ verliehen bekommen.
Für die Erlangung des Siegels mussten die teilnehmenden Pflegeheime in einem Zeitraum von einem Jahr insgesamt zehn Qualitätsziele erfüllen. Diese umfassten unter anderem die Einhaltung von Qualitätsrichtlinien und Hygienestandards, statistische Erfassungen, Fortbildungsveranstaltungen und Schulungen sowie die Ausbildung und Bereitstellung einer speziellen Hygienekraft in den Einrichtungen.
Die Umsetzung der zehn Qualitätskriterien hatte das Gesundheitsamt des Landkreises Ammerland vor Ort in den Einrichtungen überprüft.
„Die Verleihung der Siegel zeigt, dass in den Pflegeeinrichtungen gezielte Infektionsprävention stattfindet und erkennt auch den Mehraufwand der Heime in der Bekämpfung multiresistenter Erreger und das besondere Engagement im Infektionsschutz für die Bewohner an“, so Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes.
Über die Erreichung der Siegel freuen sich folgende Einrichtungen:
AWO-Altenzentrum Rostrup, Residenz zwischen den Auen, Residenz im Grünen, Seniorenheim Meng (jeweils Bad Zwischenahn), Evangelisches Altenzentrum (Westerstede), Seniorenzentrum Adewacht, Pflegeheim Edewecht, Seniorenzentrum Am Dorfplatz (jeweils Edewecht), Patrineum Seniorenzentrum (Wiefelstede), Pflegeheim  Gertrud Höpken und AWO Altenzentrum (jeweils Rastede).

 
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