Stopp-Schild an der Ammerlandallee wieder aufgestellt

Stopp Schild
Auf der Westersteder Straße wurde aus Richtung Ocholt kommend vor der Einmündung in die Ammerlandallee das  Stopp-Schild wieder angebracht. Der Landkreis reagiert damit auf die aktuelle Verkehrsentwicklung an dieser Einmündung.

An der Kreuzung war im vergangenen Jahr die Schaltung der vorhandenen Fußgängerampel verändert worden. Zur Verkürzung der Wartezeiten an der Westersteder Straße und der Gartenstraße wird nunmehr die Fußgängerampel bei entsprechenden Verkehrssituationen für den fließenden Verkehr automatisch auf Rot geschaltet, auch wenn dies nicht von einem Fußgänger durch Betätigung des Anforderungstasters veranlasst worden war. Gleichzeitig war auf Vorschlag der Landesbehörde für Straßenbau zur Optimierung des Verkehrsflusses das bisherige Stoppschild an der Einmündung der Westersteder Straße in die Ammerlandallee durch das Verkehrszeichen „Vorfahrt achten“ ersetzt worden. Gleichzeitig war allerdings vereinbart worden, zunächst die weitere Verkehrsentwicklung an dieser Kreuzung zu beobachten und bei Bedarf weitere Anordnung zu treffen.

Die in der Folgezeit durchgeführten Verkehrsbeobachtungen sowie die ausgewerteten Unfälle haben nunmehr dazu geführt, dass die Straßenverkehrsbehörde die Aufstellung eines Stoppschildes aus Gründen der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung weiterer Verkehrsunfälle wieder angeordnet hat.
„Nachdem die Verkehrsteilnehmer zunächst mit großer Vorsicht in die Ammerlandallee hinein gefahren sind, ist nun nach einer gewissen Umstellungsphase festzustellen, dass diese Einmündung von einigen Verkehrsteilnehmern ohne die Beachtung der im Straßenverkehr erforderlichen Sorgfalt passiert wird“, so die Leiterin des Straßenverkehrsamtes Ingrid Meiners.

Darüber hinaus wurde bereits eine Rotmarkierung der Radwegfurt vorgenommen. Die Straßenverkehrsbehörde hofft, dass durch diese zusätzliche Markierung sowie die erneute Aufstellung des Stopp-Schildes die Unfallgefahr an dieser Einmündung verringert werden kann.
 
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