Im Ammerland angekommen: Wie geht es jetzt weiter?


Flucht
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Aktuell sind es über 2.100 geflüchtete Menschen, vorrangig aus Syrien, Afghanistan und Irak, die im Ammerland Schutz finden, darunter sehr viele Familien mit Kindern. Der Anteil der unter 16-jährigen liegt bei fast 40 Prozent. Viele unterschiedliche Akteure im Landkreis und in den Gemeinden setzen sich dafür ein, nachhaltige Integrationsstrukturen zu schaffen, damit die Gestaltung des interkulturellen Zusammenlebens gut gelingt.
 

Informationen und Unterstützung für Geflüchtete

Sie sind nach Deutschland gekommen, um Schutz zu suchen - dabei stehen Sie vermutlich oft vor schwierigen Aufgaben. Nach der Bewältigung der ersten Ankunftsphase geht es nun darum, Ihre Integration und Teilhabe Schritt für Schritt voranzubringen. Der Landkreis unterstützt Sie dabei durch vielfältige Angebote.
 

Migrations- und Flüchtlingsberatung im Landkreis Ammerland

Seit 2016 bieten die Diakonie im Ammerland, Standort Apen und Standort Bad Zwischenahn, das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) und der Deutsch-Ausländische Freundschaftsverein kreisweite Migrations- und Flüchtlingsberatung an. Bei Bedarf kann eine Übersetzunghilfe beantragt werden. Eine Übersicht der Kontaktdaten und Beratungszeiten finden Sie hier.
 
Answers
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Die Beratungsstellen beantworten Fragen zu unterschiedlichen Themen:
 
  • Aufenthalts- und Sozialrecht
  • Deutsch lernen
  • Arbeit und Ausbildung
  • Kindergarten und Schulsysteme
  • Lebens-, Ehe- und Familienberatung
  • Gesundheitsversorgung
  • Freizeitbeschäftigung

 

Bürgerschaftliches Engagement auch weiterhin ein wichtiger Beitrag zur Integration

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Viele ehrenamtlich Engagierte und Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger im Ammerland leben, leisten einen großen Beitrag zur Integration von Neuzugewanderten und zur Akzeptanz kultureller Vielfalt im Ammerland. Informationen zu ehrenamtlichem Engagement, zu Spendenmöglichkeiten oder zu den Begegnungscafès finden Sie hier.
 
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