Die Rechtsstellung der Gleichstellungsbeauftragten

In den § 8 und § 9 des Niedersächsischen Kommunalverfassungs-
gesetzes
(NKomVG) ist die Rechtsstellung der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten geregelt.

 


1. Bundesgleichstellungsbericht

Gleichstellungsbericht Bund
Den ersten Bundes- gleichstellungsbericht lesen Sie hier. Hrsg.: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2013.

2. Bundesgleichstellungsbericht

BGB
Den zweiten Bundes- gleichstellungsbericht lesen Sie hier. Hrsg.: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2017.
 

Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellung im Internet
Foto: Thorben Wengert/pixelio
 

„Die Achtung der Grundrechte, insbesondere die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, ist eine ständige Aufgabe des Landes, der Gemeinden und Landkreise.“
Nieders. Verfassung, Art. 3, Abs. 2, Satz 3


 
 


Welche Aufgaben hat die Gleichstellungsbeauftragte?


Die Lebenszusammenhänge von Frauen und Männern sind oft sehr unterschiedlich. Frauen und Männer sind nicht gleich – jedoch gleichberechtigt! Die sozialen Unterschiede zwischen den Geschlechtern und ihre Chancengleichheit im kommunalen Zusammenhang müssen somit berücksichtigt werden. Die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet deshalb:
 

in der Kommunalverwaltung und -politik

  • für die betriebliche Gleichstellung von Frauen und Männern;
  • mit der Verwaltungsspitze und den Fachämtern zu geschlechtsspezifischen Themen;
  • mit Antrags- und Rederecht in Sitzungen der Ausschüsse des Kreistages.



in der Öffentlichkeit

  • in Arbeitsgemeinschaften und Projekten;
  • durch Vorträge, Veranstaltungen und Veröffentlichungen;
  • mit Gruppen, Verbänden und Institutionen;
  • durch Beratung von Fachkräften und Bürger/innen.

 
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