Informationen zum Katastrophenschutz

 
Rucksack gepackt
Foto: bbk
"Die Jahrhunderthochwasser der Jahre 1999, 2002 und 2005, der schwere Unfall des Transrapid auf der Teststrecke im Landkreis Emsland im September 2006, der Sturm „Kyrill“, der im Januar 2007 über Deutschland hinwegfegte und das öffentliche Leben weitgehend zum Stillstand gebracht hat: diese Katastrophen und schweren Unglückfälle stehen beispielhaft für das Bedrohungspotential, das von der Natur, aber auch von technischen Systemen und menschlichem Versagen für die Gesundheit und das Leben von Menschen ebenso wie für öffentliche Einrichtungen
und Infrastrukturen tagtäglich ausgeht.

Der fortschreitende Klimawandel, neue Gefahrenquellen wie der internationale Terrorismus oder die zunehmende Komplexität technischer Anlagen und Infrastrukturen lassen befürchten, dass die Bedrohungsszenarien in Zukunft nicht weniger werden, sondern im Hinblick auf Quantität und Qualität eher noch an Zahl zunehmen. Auf die Bekämpfung dieser Katastrophen vorbereitet zu sein, sie abzuwehren und bei der Beseitigung von Schäden mitzuwirken, ist Aufgabe des Katastrophenschutzes, in dessen Rahmen den Landkreisen – im Zusammenwirken mit den Gemeinden und den kommunalen Feuerwehren, den anerkannten Hilfsorganisationen sowie Einrichtungen der Länder und des Bundes – eine tragende Rolle zukommt."

 

Quelle: DLT, Die Landkreise im Katastrophenschutz


 
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